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Taucher bergen Leiche - jetzt wohl drei Tote bei BASF-Unglück
Taucher bergen Leiche - jetzt wohl drei Tote bei BASF-Unglück
19.10.2016 - 19:30 Uhr
Ludwigshafen (dpa) - Nach der verheerenden Explosion bei der BASF in Ludwigshafen ist die Zahl der Todesopfer vermutlich auf drei gestiegen. In einem Hafenbecken am Explosionsort bargen Polizeitaucher am Mittwoch die Leiche eines Mannes, bei dem es sich möglicherweise um einen seit dem Unglück vermissten Tankschiff-Matrosen handelt. "Ob es der Vermisste ist, wissen wir noch nicht", sagte eine Polizeisprecherin.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal ordnete die Obduktion an, deren Ergebnis möglicherweise erst in einigen Tagen vorliegen wird. Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Hubert Ströber haben die Ermittler inzwischen "gewisse Teilerkenntnisse" zur Explosionsursache. Sie gingen auf eine Zeugenvernehmung zurück und müssten nun erhärtet werden.

Bei der Explosion und nachfolgenden Bränden im Landeshafen Nord waren am Montag zwei Männer der BASF-Werksfeuerwehr getötet worden, mehr als 20 Menschen wurden verletzt, viele schwer. Begonnen hatte die Katastrophe mit einem eher kleinen Brand an einer Leitung in einem sogenannten Rohrgraben (wir berichteten). Kurz darauf folgten die Explosion und mehrere Brände. Der Matrose eines im Hafen ankernden Tankschiffs war danach vermisst worden.

Foto: dpa

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