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Weihnachtszeit: Hochsaison für Taschendiebe
Weihnachtszeit: Hochsaison für Taschendiebe
22.11.2016 - 13:10 Uhr
Baden-Baden (red) - Gebrannte Mandeln, Glühwein und ein Lichtermeer am Abend in den Städten: In der Region eröffnen in dieser Woche viele Weihnachtsmärkte. Doch die Polizei warnt: Gerade in der Vorweihnachtszeit haben Taschendiebe Hochsaison.

Große Menschenmengen und dichtes Gedränge prägen gerade zur Vorweihnachtszeit das Bild der Innenstädte. Für Taschendiebe ist es meist ein einfaches Spiel, an Rucksäcke, Hand- und Umhängetaschen sowie Geldbeutel heranzukommen, die leicht erkennbar in Hosen- und Jackenaußentaschen getragen werden.

Aber nicht nur auf den Weihnachtsmärkten tummeln sich die Langfinger. Besonders beliebt sind auch die Einkaufsmeilen der Innenstädte sowie die Einkaufszentren, wo es im vorweihnachtlichen Trubel für die Täter oft allzu leicht ist, in der Anonymität der Menschenmenge unterzutauchen.

Die Polizei gibt Tipps:

- Tragen Sie Geld, Papiere und Wertsachen verteilt auf die verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung oder in einer Gürteltasche dicht am Körper.

- Führen Sie nur so viel Bargeld mit sich, wie Sie für Ihre Einkäufe unbedingt benötigen.

- Nutzen Sie verstärkt den bargeldlosen Zahlungsverkehr.

- Bewahren Sie Ihre EC-Karte niemals zusammen mit dem PIN-Code auf.

- Lassen Sie bei der Anprobe von Kleidungsstücken keine Wertsachen in der Umkleidekabine zurück, auch wenn Sie diese nur kurzfristig verlassen.

- Legen Sie gerade bei dichtem Gedränge an stark belebten Orten besondere Vorsicht an den Tag. Erhöhte Achtsamkeit gilt auch beim Ein- und Ausstieg an Bussen und Bahnen.

- Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden, Ihre Kleidung beschmutzt wird oder Sie allzu hilfsbereiten Mitmenschen begegnen: Es könnte sich um Ablenkungsmanöver handeln.

Was tun, wenn der Taschendieb doch Erfolg hatte?

- Informieren Sie sofort die Polizei über den Polizeinotruf 110. Teilen Sie schon hier eventuell vorhandene Hinweise auf den oder die Täter mit.

- Veranlassen Sie die sofortige Sperrung Ihrer Kreditkarte, Scheckkarte und Schecks über die einheitliche Notrufnummer 116 116 und benachrichtigen Sie auch Ihre Hausbank.

-Denken Sie beim Diebstahl Ihres Handys auch an die Sperrung der Mobilfunkkarte bei Ihrem Netzbetreiber.

- Bringen Sie jeden Taschendiebstahl zur Anzeige.

Foto: Polizei

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