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Kap soll für Nachwuchs sorgen
13.04.2017 - 16:50 Uhr
Karlsruhe (red) - Ob es wohl bald Eisbären-Nachwuchs im Karlsruher Zoo geben wird? Das erhofft sich zumindest Zoodirektor Matthias Reinschmidt und freut sich deshalb, dass der 16 Jahre alte Eisbär Kap den Umzug von Neumünster nach Karlsruhe in der Nacht auf Donnerstag gemeistert hat.

Kap soll mit der gleichaltrigen Nika, die seit 2002 in Karlsruhe lebt, für Nachwuchs sorgen. "Wir sind froh, solch einen tollen Bären bekommen zu haben, der mit seinen genetischen Voraussetzungen sehr wichtig für die Erhaltungszucht in menschlicher Obhut ist", betont Reinschmidt. Kap kam als junger Bär 2001 von Moskau nach Karlsruhe, zog allerdings 2004 in den Tierpark Neumünster um. Wie der Zoo berichtet, kennt er die Eisbärin Nika noch, war damals jedoch zu jung, um für Nachwuchs zu sorgen.

Umzug von Vitus und Larissa ohne Narkose

Im Gegenzug haben am Vortag die Eisbären Vitus und Larissa den Zoo Karlsruhe gen Neumünster verlassen. Mit beiden Bären hatte das Karlsruher Team in den vergangenen Wochen intensiv trainiert. "Das hat sich ausgezahlt, sowohl Larissa als auch wenig später Vitus sind freiwillig in die Transportkisten gelaufen. Eine Narkose war so nicht notwendig", berichtet Reinschmidt. Auch die Fahrt nach Norddeutschland verlief problemlos.

Erster Kontakt der beiden Bären

Kap durfte laut des Zoos am Vormittag in der Innenanlage bereits das erste Mal durch ein Gitter getrennt mit Nika Kontakt aufnehmen. Im Anschluss hat er die kleine Außenanlage erkundet, während Nika auf dem größeren Teil war. Kap gilt als recht umgänglicher Bär, auch bei der Ankunft war er ruhig und gelassen und hat sofort die Innenstallungen interessiert erkundet. Wann er mit Nika direkt zusammengelassen wird, steht noch nicht fest.

Foto: Zoo Karlsruhe

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