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Polizei warnt vor lebensgefährlichen Mutproben
Polizei warnt vor lebensgefährlichen Mutproben
19.04.2017 - 17:51 Uhr
Bühl (red) - Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hat in den vergangenen Wochen mehrfach Hinweise erhalten, wonach Jugendliche in Mittelbaden illegal auf den Puffern von Regional- und Güterzügen mitfahren. Derlei Mutproben seien nicht nur verboten, sondern überdies auch lebensgefährlich, warnt die Polizei.

Die Jugendlichen stellten sich demnach kurz vor der Abfahrt des Zuges auf die "Puffer", die die sichere Verbindung der Zugteile gewährleisten, und hielten sich beispielsweise an einem Scheibenwischer fest. Doch Regionalzüge fahren mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern - und selbst bei langsameren Geschwindigkeiten könne ein Herunterfallen vom Zug tödlich enden, so die Bundespolizei weiter. Darüber hinaus sind derlei "Puffermitfahrten" strafbar.

Den Jugendlichen sei die Gefahr oft gar nicht bewusst. Die Bundespolizei appelliert deshalb auch eindringlich an die Eltern, ihre Kinder über die Gefahren aufzuklären. Auch außerhalb der Schienen drohe durch die Sogwirkung schnell vorbeifahrender Züge Gefahr. Personen könnten vom Sog mitgerissen werden. Zudem seien die Oberleitungen der Züge gefährlich. Diese führen 15 000 Volt. Eine Annäherung könne so zu einem tödlichen Stromschlag führen.

Wer entlang den Bahnstrecken zwischen Bühl und Rastatt "Puffersurfer" beobachtet, soll sich umgehend mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter der Telefonnummer (07 81) 9 19 00 in Verbindung setzen.

Symbolfoto: dpa

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