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Seniorennetzwerk gegründet
Seniorennetzwerk gegründet
16.11.2016 - 00:00 Uhr
Forbach/Weisenbach (red) - Ein Seniorennetzwerk für Forbach und Weisenbach ist gegründet, teilt Sabine Weiler, die Geschäftsführerin der katholischen Sozialstation Forbach-Weisenbach, mit. Das Begleitete Wohnen zu Hause ist bereits seit 2013 ein gelungenes Beispiel für einen unbürokratischen Ehrenamtsdienst in den Murgtalgemeinden.

Neben den beiden Kommunen, vertreten durch Bürgermeisterin Katrin Buhrke und Bürgermeister Toni Huber, sind im die Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit mit Pfarrer Thomas Holler und nun auch neu die evangelische Pfarrerin Margarete Eger mit dabei. Der Landkreis wird vertreten durch den Altenhilfe-Fachberater Rolf Schnepf, die Sozialstation mit Sabine Weiler und Wolfgang Fritz und der Seniorenrat Weisenbach durch Rudolf Fritz. Bis Herbst 2015 wurde das Projekt durch das Programm "Bürgerengagement sichert Teilhabe" (BeST) geförderte. Dieses war finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren BW und aus Mitteln der Pflegeversicherung. Inzwischen besteht eine Anschlussförderung durch Land, Landkreis und Kommunen.

Besondere Angebote erfahren

Der Beirat des Begleiteten Wohnens trifft sich zweimal jährlich, um Fragen zum Projekt gemeinsam zu erörtern. In der vergangenen Woche lud Bürgermeisterin Buhrke zum Austausch ins Rathaus Forbach ein, und die Teilnehmer besprachen Möglichkeiten der Vernetzung des Dienstes. Ziel ist es, die vielfältigen besonderen Angebote der Kirchen, Vereine, Feuerwehren oder auch der Arbeitgeber für ältere Mitbürger zu erfahren und Wege der Vernetzung zu suchen.

In einem ersten Schritt sollte die Arbeit des Seniorenrats Weisenbach und des Seniorentreff Josefshaus vorgestellt werden. Für den Seniorentreff berichtet Antonie Dieterle über die unterhaltsamen Programme, die das Team einmal im Monat einer großen Zahl der Besucher gestaltet. Rudolf Fritz engagiert sich seit Jahren mit anderen jung gebliebenen Frauen und Männern auf unterschiedliche Art und Weise für ein lebendiges Unterstützernetzwerk in Weisenbach.

Es wurde beschlossen, dass der Seniorentreff zukünftig fester Bestandteil des Austauschs sein soll. Die Teilnehmer wollen sich mehr dem Thema Vernetzung und Aufbau von Strukturen widmen. Dies soll Senioren besser ermöglichen, falls gewünscht oder gebraucht, auch passende Angebote zur unbürokratischen Hilfe oder einfach nur zur Unterhaltung zu finden.

Um eine Übersicht über vorhandene Angebote zu erhalten, werden in der nächsten Zeit durch die Kommunen Anfragen an die Anbieter gestellt. Der Beirat will zukünftig alle Aktivitäten unter dem Begriff "Seniorennetzwerk" auftreten lassen und freut sich auch auf Ehrenamtliche, die die Seniorenarbeit in beiden Gemeinden unterstützen wollen.

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