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Infotag stellt "exklusive Modelle in der Region" vor
Infotag stellt 'exklusive Modelle in der Region' vor
20.01.2017 - 00:00 Uhr
Gernsbach (red) - Die Handelslehranstalt (HLA) Gernsbach zeichnet sich durch ihren starken Praxisbezug aus. Als Beispiele nennt die Schule den Betrieb von virtuellen und realen Unternehmen (Übungs- und Juniorenfirmen) sowie die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region. Gemäß ihres Selbstverständnis als lebendige und innovative Schule sei die HLA Gernsbach durch weit über den "normalen" Unterricht hinausgehende Angebote geprägt, ergänzt die Verwaltung der Schule und listet Konzepte der individuellen Förderung, Angebote von Auslandspraktika, Mitwirkung an Übungsfirmenmessen im In- und Ausland (New York) und den Erwerb von Zusatzqualifikationen auf. Ferner biete die Schule Unterstützung bei Lernschwierigkeiten an.

Neben der kaufmännischen Berufsschule stehen die Vollzeitschularten im Fokus des Infonachmittags, den die HLA am Samstag, 28. Januar, von 10 bis 13 Uhr anbietet.

Die Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) zum Erwerb des Realschulabschlusses stellt sich ebenso vor wie die kaufmännischen Berufskollegs, durch deren Besuch die Schüler die Fachhochschulreife erlangen können. "Exklusive Modelle" führten im Anschluss zu optimalen Einstellungschancen für eine Berufsausbildung: Das gelte etwa für das Berufskolleg Wirtschaftsinformatik sowie das verzahnte Berufskolleg mit dualen Ausbildungsberufen - eine Verkürzung einer betrieblichen Ausbildung ist so auf 1,5 Jahre möglich.

Die Wirtschaftsoberschule und das einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife richtet sich dagegen an Menschen, die bereits im Berufsleben standen, aber den Studien-Wunsch haben und dazu Abitur benötigen. Beide Schularten bieten diese Möglichkeit und werden staatlich durch die Zahlung von Bafög unterstützt.

An der HLA Gernsbach können demnach alle Bildungsabschlüsse von der Mittleren Reife über die Fachhochschulreife bis hin zum Abitur erworben werben. So können zum Beispiel Realschulabsolventen ihr Abitur innerhalb von drei Jahren ablegen, indem sie das kaufmännische Berufskolleg I und II und anschließend die Wirtschaftsoberschule besuchen.

Dabei erlangen die Schüler nach jedem Jahr einen weiteren Schulabschluss. Auf diesem können sie nach ihren individuellen Fähigkeiten und Vorstellungen aufbauen, indem sie die Schule fortführen, in das Berufsleben einsteigen oder zum Studieren an eine Fachhochschule gehen.

Dieser Weg biete gegenüber dem Besuch eines beruflichen Gymnasiums (Wirtschaftsgymnasium, Technisches Gymnasium etc.) den Vorteil, dass die Schüler im Falle des Nichtbestehens der Abiturprüfung dennoch einen höheren Schulabschluss erlangten.

Eine zentrale Infoveranstaltung für das Berufskolleg bietet die Handelslehranstalt am 28. Januar um 10 und um 12 Uhr an.

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