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Mit Smartphone oder teurer Nikon
23.01.2017 - 00:00 Uhr
Von Thomas Senger

Murgtal - Alle reden übers Wetter - und einige liefern schöne Fotos dazu. Genau 111 BT-Leser haben im vergangenen Jahr an der Aktion "Schicken Sie uns Ihr Murgtal-Wetterfoto teilgenommen. Die Gewinner sind dieses Mal Sylvia Hurrle aus Gaggenau und Klaus Jürgen Weber aus Gernsbach.

Insgesamt gingen 252 Einzelmails mit Bildern ein. Beide Gewinner wurden aus dem Kreis aller letztjährigen Teilnehmer per Zufall ausgewählt. Sylvia Hurrle darf sich über einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für das "Ratsstübel" in Gaggenau freuen. Bei einem ihrer Spaziergänge durch die Innenstadt wird sie ab Februar -nach Ende der Innensanierung - in dem Restaurant am Rathausplatz einkehren können.

"Ich will einfach den BT-Lesern eine Freude machen", erzählt Sylvia Hurrle (Jahrgang 1944), warum sie an der BT-Aktion teilnimmt. "Es ist doch schön bei uns in Gaggenau. Viele laufen an den Motiven einfach vorbei." Seit ihrer Jugend fotografiert sie gerne, damals hatte sie die ausrangierte Kamera ihres Bruders geschenkt bekommen.

Am Murgufer zückt sie heutzutage gerne das Smartphone und hält eine Szenerie digital fest. Die restaurierte Schillerbrücke gefällt ihr besonders gut, "die ist wunderschön geworden". Vielen Murgtälern ist Sylvia Hurrle sicher aus ihrer Berufszeit bekannt - sie arbeitete als Verkäuferin im EKZ in Oberndorf.

Auch Klaus Jürgen Weber (70) hatte "schon immer einen Hang zur Natur und zum Fotografieren", wie er erzählt. Da wird ihm sein Preis, ein Naturführer für den Schwarzwald und die zwei Landkarten, sicher gute Dienste leisten. Als Frühaufsteher ist er oft auf dem Kaltenbronn, rund um den Hohloh, am Bernstein, rund um Loffenau oder bei den Geroldsauer Wasserfällen unterwegs. "Es ist überall schön bei uns, man muss nur die Augen offen halten", sagt er.

Mit einer 7000er-Nikon und einem "Rucksack voll mit Objektiven" unternimmt er seine Touren. Auch in verschiedenen Internet-Foren präsentiert er seine Bilder. Nicht zuletzt die Nahaufnahmen haben es ihm angetan: "Wenn man zum Beispiel Moose fotografiert, dann wird einem erst bewusst, wie viele verschiedene Arten es gibt."

Klaus Jürgen Weber stammt ursprünglich aus Sulzbach; mittlerweile wohnt er seit 25 Jahren in Gernsbach. Und was bedeutet seine E-Mail-Adresse lyrikweb@t-online.de? "Im Benz war ich früher der Gedichteschreiber der Abteilung", sagt Weber lachend. In der Lehrabteilung und in der Verwaltung des Benzwerks hat er sein Berufsleben verbracht; die letzten beiden Jahre war er "mit dem Unimog nach Wörth gezogen".

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