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"Eingewöhnungsphase von Anfang an erschwert"
Mit der Ampel am Poller Bahnhofplatz wird diese Anlage nach Auffassung der Stadtverwaltung besser wahrgenommen.  Foto: Jahn
25.01.2017 - 00:00 Uhr
Gaggenau (uj) - Die Arbeiten am Bahnhofplatz sind abgeschlossen. Aber im Detail gibt es offenbar noch Nachholbedarf. Und einige Dinge funktionieren wohl nicht so, wie erhofft.

So sprach Gemeinderat Eric Peplau (Bündnis 90/Die Grünen) in der Novembersitzung des Gemeinderats die "Poller-Problematik am Bahnhofplatz" an und wollte wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, sie "sinnvoll und praktikabel anzugehen und zu beheben".

"Seit der Inbetriebnahme der versenkbaren Polleranlage im Mai 2016 hat es zahlreiche Unfälle beziehungsweise Schadensfälle gegeben, die im Wesentlichen durch nicht zufahrtsberechtigte Personen verursacht wurden", räumt die Stadtverwaltung ein. Deshalb kam es zu zeitweisen Ausfällen der Anlage.

Die Folge: "Die Eingewöhnungsphase für die berechtigten Nutzer der Zufahrt war somit von Anfang an erschwert." Parallel dazu seien Verbesserungen an der Anlage vorgenommen worden. So werde zum Beispiel die nachgerüstete Ampelanlage deutlich besser wahrgenommen als der ursprüngliche Signalpoller. Weitere Maßnahmen würden geprüft und dem Gemeinderat zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Die Ampel an der Polleranlage stößt nicht bei allen auf Gegenliebe. Dr. Ellen Markert (CDU) erklärte, sie sei von einem Anwohner bezüglich der Optik des Platzes am Gänsebrunnen angesprochen worden. Er meint, dass die Ampel den Platz eher optisch beeinträchtige und die Erkennbarkeit der Ampel wegen der abendlichen Neonbeleuchtung gar nicht gegeben sei. "Trotz Neonbeleuchtung ist die Ampelanlage gut sichtbar", entgegnet die Stadtverwaltung.

Markert wollte auch wissen, ob es für die große Fläche neben dem Bahnhofsgebäude schon einen Namen gebe. Außerdem regte sie an, auch diesen Platz "in irgendeiner Form zu nutzen oder jahreszeitlich zu gestalten". Der Platz südlich des Bahnhofgebäudes ist laut Stadtverwaltung kein eigenständiger Platz, sondern "Gehweg- und Aufenthaltsfläche". Diese sei für den Betrieb eines Bahnhofs unerlässlich. In diesem Jahr werde eine dreidimensionale Informationsstele installiert. Sie werde touristische Informationen über Gaggenau und den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord enthalten. Benötigt werde eine Fläche von etwa zehn bis 15 Quadratmetern.

Für den gegenüberliegenden Platz (Bahnhofplatz) wurden Pflanzpyramiden angeschafft. Diese würden im Frühjahr bepflanzt und aufgestellt.

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