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Mehr Platz für den Nachwuchs
Noch sind die Räume der Kinderkrippe in Weisenbach nicht fertig. Der Abschluss der Arbeiten steht bevor. Foto: pr
26.01.2017 - 00:00 Uhr
Weisenbach (mm) - In Sachen Kinderbetreuung ist Weisenbach gut aufgestellt. Die Kinderkrippe im Kindergarten Sankt Christophorus wird derzeit erweitert, die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Rund 380000 Euro hat die Kommune in die Familienfreundlichkeit und damit in ihre eigene Zukunft investiert. 144000 Euro davon wurden als Landeszuschuss aus dem Ausgleichsstock gewährt.

Im Dachgeschoss des Kindergartengebäudes in der Weinbergstraße entstanden zwei Gruppenräume mit jeweils rund 37 Quadratmetern für je zehn Krippenplätze sowie ein Kleingruppenraum mit etwa 21 Quadratmetern für fünf Krippenplätze. Drei neue Dachgauben schufen Platz in der ehemaligen Wohnung für den Nachwuchs. Ruhe-, Schlaf- und Sanitärräume ergänzen das Angebot.

Das Büro der Kindergartenleiterin wurde vergrößert, der Turnraum im Untergeschoss bekam einen zusätzlichen Fluchtweg. Nach dem Umbau stehen dann zukünftig insgesamt 25 Krippenplätze zur Verfügung.

Über eine erfreuliche Entwicklung der Kinderzahlen wurde der Gemeinderat bereits in seiner Sitzung im vergangenen Oktober informiert. Der Kindergarten hat eine Kapazität von 70 Plätzen, 73 Kindern werden für das Jahr 2017/2018 erwartet. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Kurzfristig können nicht alle Kinder aufgenommen werden. Mittelfristig entsteht Handlungsbedarf, entweder durch Personalerhöhung oder die Einrichtung einer weiteren Gruppe.

Durch die derzeitige Erweiterung der Kinderkrippe auf 20 Plätze, fünf davon als Ganztagsplätze, ist man dort gut eingerichtet. Kinder von außerhalb der Gemeinde können derzeit keine aufgenommen werden, erläuterte Bürgermeister Toni Huber in der Sitzung. Mittlerweile hat eine weitere Kinderpflegerin im Januar ihren Dienst angetreten.

Auch wenn die Vorlaufzeiten im Krippenbereich relativ kurz sind, zeigte die Vergangenheit, dass die bisher zur Verfügung stehenden 15 Plätze oftmals alle belegt waren. So ist man sich im Rathaus sicher, dass die zusätzlichen Plätze für die Betreuung der unter Dreijährigen auch in Zukunft benötigt werden.

Nach dem Abschluss der Arbeiten ist das Kindergartengebäude komplett "ausgereizt". Weitere Erweiterungsmöglichkeiten gibt es keine mehr.

Bis Anfang Februar sollen die Handwerker ihre Arbeiten abgeschlossen haben. Nach dem Umzug soll ab Montag, 13. Februar, der Betrieb aufgenommen werden. Für die Bevölkerung ist ein "Tag der offene Tür" geplant.

In Sachen Energieversorgung geht man im Kindergarten umweltfreundliche Wege. In der vorigen Woche wurde eine neue Solaranlage auf dem Dach präsentiert. Jahreszeitlich bedingt kann der Solargenerator, der seit Ende Oktober 2017 Strom liefert, noch nicht die volle Leistung bringen. Derzeit wird die erzeugte Energie komplett vom Kindergarten verbraucht.

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