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Forbacher Feuerwehr hat Sachverstand
Ein moderner Funktisch, wie hier bei der Feuerwehr in Gaggenau, soll angeschafft werden. Foto: Borscheid
10.02.2017 - 00:00 Uhr
Forbach (mm) - Die Kosten sind im Plan und laufen nicht aus dem Ruder, machte Bürgermeisterin Katrin Buhrke beim Thema Sanierung Feuerwehrhaus bei der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich. Sie regierte so auf die Kritik, die in den Haushaltsreden von CDU und Freien Wählern geäußert worden war.

Die Gesamtkosten für das Projekt betragen 2714500 Euro, die darin enthaltenen Kosten für die Hochwasser-Entlastungsdole 828500 Euro. Der Anstieg der Baukosten ist durch die eingegangenen höheren Ausschreibungsergebnisse begründet, erläuterte Ortsbaumeister Oliver Dietrich dem Gremium. Auch habe man die erforderliche Hochwasser-Entlastungsdole größer bauen müssen als ursprünglich vorgesehen. Die Zahlen hätten dem Gremium vorgelegen und dieses habe über die Vergaben entschieden, machte SPD-Rat Horst Fritz deutlich.

Noch liege man knapp untern dem Kostenansatz für das Gesamtprojekt. Dieses befinde sich "im Endspurt". Dietrich rechnet mit einer Fertigstellung in vier bis sechs Wochen, mit Ausnahme des Baus der beiden zusätzlichen Fahrzeugboxen. Der Gemeinderat stimmte der Vergabe des Auftrags für neue Spinde mit einem Volumen von rund 19000 Euro zu. Auch soll ein moderner Funktisch angeschafft werden. Das bisherige Gerät ist rund 30 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß.

Die Notwendigkeit der Investition ist unstrittig. Ein Nachrüsten der alten Technik würde rund 7000 Euro für das "Provisorium" kosten und die Anschaffung eines neuen Funktischs nicht ersetzen, sondern lediglich verschieben. Die Kosten für den neuen Funktisch sind mit rund 21000 Euro kalkuliert. In die neue Anlage kann die Steuerung der Haustechnik integriert werden, und sie ist für die Nachrüstung auf Digitalfunk ausgelegt. Lob gab es seitens der Bürgermeisterin für die Unterstützung der Feuerwehrleute bei der Sanierung des Gebäudes.

Klare Worte fand Horst Fritz zum Thema externer Sachverständiger, der bei Feuerwehrthemen zur Beratung herangezogen werden soll. Hierfür hatten sich sowohl die Sprecher der CDU als auch der Freien Wähler in ihren Haushaltsreden ausgesprochen. "Wer soll besser wissen, was der Forbacher Feuerwehrmann braucht, als der Forbacher Feuerwehrmann selbst", machte Fritz deutlich. Die Feuerwehr habe bislang Wünsche geäußert, die von Sachverstand geprägt waren. Über den Vorschlag für einen externen Sachverständigen werde das Ratsgremium entscheiden, erläuterte Buhrke.

Durch die erfolgten Information sei Klarheit über die Situation beim Feuerwehrhausumbau geschaffen worden, sagte Werner Ruckenbrod (Freie Wähler). Die bisherige Diskussion hätte seiner Ansicht nach durch eine Klausurtagung vor der Verabschiedung des Haushalts vermieden werden können.

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