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Verkehrsschilder dürfen nicht verdeckt sein
Verkehrsschilder dürfen nicht verdeckt sein
02.03.2017 - 00:00 Uhr
Gaggenau (red) - Bäume und Sträucher beleben und verschönern das Ortsbild. Damit verbessern sie die Lebensräume von Mensch und Tier. Leider können sie aber auch Gefahrensituationen hervorrufen. Damit die Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt, müssen die am Straßenverkehr beteiligten Personen und Fahrzeuge die öffentlichen Straßenflächen ungehindert nutzen können. Daran erinnert die Stadtverwaltung.

Öffentliche Straßenflächen in diesem Sinne sind neben der Fahrbahn selbst auch Geh- und Radwege sowie die Feld- und Wirtschaftswege. Hereinragende Bäume und Sträucher können Verkehrsteilnehmer gefährden, zum Beispiel wenn sie Fußgänger zwingen, auf die Fahrbahn auszuweichen. Aus diesem Grund sind im Interesse der Verkehrssicherheit private Bäume und Sträucher auf das notwendige Maß zurückzuschneiden.

Ganzjährig müssen folgende Lichträume frei bleiben:

4,50 Meter über der gesamten Fahrbahn (einschließlich Feld- und Wirtschaftswege).

2,50 Meter über Rad- und Gehwegen.

Auch Verkehrszeichen dürfen nicht verdeckt sein. Bäume und Sträucher sind so zurückzuschneiden, dass Verkehrszeichen von Verkehrsteilnehmern stets rechtzeitig wahrgenommen werden können.

Auch Straßenlaternen sind oft durch Äste und Blätter aus Privatgrundstücken heraus derart eingewachsen, dass deren Leuchtkraft beeinträchtigt ist. Auch hier gilt, dass der Bewuchs so zurückzuschneiden ist, dass die Straßenlaterne sich in ihrer Funktion vollständig entfalten kann.

"Um Schadensersatzansprüche zu vermeiden, sind die Grundstückseigentümer gemäß Paragraf 28 des Straßengesetzes verpflichtet, störende Bäume, Sträucher und Anpflanzungen zurückzuschneiden. Bepflanzungen, die in die Sichtfelder von Einmündungen hineinragen, sind auf eine Höhe von 80 Zentimeter zurückzuschneiden", betont die Stadt.

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