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Dambach: Investitionen in den Standort
Schilderbrücken aus Aluminium sollen zum Wachstum des Unternehmens beitragen. Foto: Dambach
31.03.2017 - 00:00 Uhr
Gaggenau (red) - Die Dambachwerke GmbH blickt auf eine positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2016 zurück und freut sich über eine gute Auftragslage im laufenden Jahr und darüber hinaus. Dies meldet die Firma mit Sitz in Bad Rotenfels. Sie gehört zum österreichischen Verkehrstechnologiekonzern Swarco. Derzeit beschäftige man rund 160 Mitarbeiter - "mit steigender Tendenz", so Dambach-Geschäftsführer Harald Thal gegenüber dem Badischen Tagblatt.

Für das laufende Jahr 2017 seien Investitionen in Höhe von 1,5 Millionen Euro geplant. "Um den Markt der ,Super-Size-Schilder' zu forcieren, haben wir nun eine neue Schweißanlage bestellt, auf der bis zu 40 Meter lange Aluminiumbauteile für die Wegweisung auf Autobahnen und Bundesstraßen geschweißt werden können", erklärt Harald Thal weiter. Während sich Konstruktionsleiter Wolfram Peter, Logistikleiter Andre Kühn und Schweißexperte Waldemar Gaug aufgrund der zunehmenden Größe der Bauwerke immer neuen Herausforderungen stellen müssten, freue sich Vertriebsleiter Jürgen Wobst über mittlerweile rund 60 Großbauwerke im Auftragsbuch für 2017 "und weitere aussichtsreiche Projekte für 2018".

"Die Geschäftsführer Marcus Krämer und Harald Thal setzen auf den Standort Gaggenau und den Werkstoff Aluminium, da dieser sehr witterungsbeständig ist und über den gesamten Produktlebenszyklus Kostenvorteile bietet", so die Unternehmensmitteilung weiter.

Vom Discounter bis zu Porsche

Im Bereich Corporate Design und Lichtwerbung sorge "ein in Baden-Württemberg ansässiger großer Markendiscounter" für eine sehr erfreuliche Auslastung der Dambach-Produktion. Schon seit über 30 Jahren vertraue auch der Automobilhersteller Porsche auf die Lichtelemente und Gebäudebeschriftungen der Gaggenauer. In dieser Sparte sind ebenfalls weitere Investitionen in Planung. Der Dambach-Masterplan sieht für die kommenden Jahre insgesamt ein Investitionsvolumen von bis zu sechs Millionen Euro vor.

Dambach investiert in die Verbesserung der Produktionseinrichtungen, richtet das Augenmerk aber auch auf die Optimierung der Prozesse. Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) seien die Mitarbeiter auf allen Ebenen dazu aufgerufen, Verbesserungspotenziale zu heben. KVP werde nicht nur die Termintreue weiter verbessern, sondern auch "zu wesentlichen Fortschritten bei Produktoptimierung, Auftragsabwicklung, Sicherheitsfragen und der Ressourcenverwendung führen", wird Teamleiterin Marcelina Rybka abschließend zitiert.

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