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Dax pendelt weiter um 12 000 Punkte
Börse Frankfurt
12.09.2018 - 10:27 Uhr
Frankfurt / Main (dpa) - Der Rückenwind von der Wall Street hat dem deutschen Aktienmarkt am Mittwochmorgen auf die Sprünge geholfen. Der Dax stieg im frühen Handel um 0,47 Prozent auf 12 026,94 Punkte.

Experten rechnen aktuell jedoch nicht mit noch deutlicheren Kursbewegungen. Die hiesigen Märkte seien derzeit zwischen den Kursgewinnen in den USA und den Verlusten in Asien gefangen, erläuterte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Gegen eine deutliche Erholung spricht Experten zufolge vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA und China.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax stieg zuletzt um 0,65 Prozent auf 26 517,93 Zähler. Der Technologiewerte-Index TecDax rückte um 0,81 Prozent auf 2918,55 Punkte vor. Für den Leitindex der Eurozone EuroStoxx 50 ging es um 0,30 Prozent auf 3321,57 Punkte nach oben.

Konjunkturseitig ist die Agenda zur Wochenmitte gut gefüllt, unter anderem mit Beschäftigungszahlen aus Europa, den Erzeugerpreisen aus den USA und dem Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed am Abend. Doch richten sich die Blicke der Anleger eher auf die EZB-Leitzinsentscheidung an diesem Donnerstag. Mit einer Änderung des Leitzinses wird gemeinhin nicht gerechnet. Wohl aber wird erwartet, dass die Notenbanker das baldige Ende ihres Anleihekaufprogramms beschließen werden.

Zuletzt rückten an den Handelsplätzen die steigenden Ölpreise in den Blick. Sorgen vor Lieferengpässen, nachdem wegen des Hurrikans Florence im Golf von Mexiko die Förderung für einige Tage gestoppt werden musste, ließen die Preise klettern. Auch in Europa entschieden am Morgen Öl- und Gaswerte den Branchenvergleich für sich.

Hierzulande führten die Riege der 30 Dax-Mitglieder die Aktien des Chemikalienhändlers Covestro an. An das Dax-Ende fielen nach zwei starken Tagen Eon-Aktien mit mehr als dreieinhalb Prozent Abschlag. Zu den größten Verlierern gehörten auch die Aktien der Deutschen Telekom mit rund 0,8 Prozent Kursabschlag. Hier stieß den Anlegern auf, dass sich die geplante milliardenschwere Übernahme des Rivalen Sprint durch die US-Mobilfunksparte verzögern könnte, weil die US-Telekomaufsicht FCC mehr Zeit für die Überprüfung der angedachten Netzzusammenlegung braucht.

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