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Wegen Bränden in Australien: Füchse haben leichtere Beute
16.01.2020 - 05:49 Uhr
Canberra (dpa) - Raubtiere wie Füchse und Katzen könnten infolge der Buschbrände in Australien für ihre Beute besonders gefährlich werden. Potenzielle Beutetiere hätten bei den Bränden viel von ihren Schutzräumen verloren, sagte Sally Box, Australiens Beauftragte für bedrohte Arten, dem Radiosender ABC. «Das macht sie noch verwundbarer» und sei ein echtes Risiko. «Es ist eine der sekundären Folgen von Feuer.» Zu den einheimischen Tieren, um die sich die Experten große Sorgen machen, gehören zum Beispiel die Schmalfußbeutelmaus und der Braunkopfkakadu auf der Känguru-Insel.
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