75. Jahrestag: Filmabend verschoben

Baden-Baden (red) – Die Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Baden-Baden und der Eberhard-Schöck-Stiftung war für Mitte Mai geplant, coronabedingt musste sie abgesagt werden.

Erstmals sollte der Film, der sich mit dem titelgebenden Thema „Vergebung“ befasst, öffentlich gezeigt werden. Symbolfoto: Drescher/dpa

© dpa

Erstmals sollte der Film, der sich mit dem titelgebenden Thema „Vergebung“ befasst, öffentlich gezeigt werden. Symbolfoto: Drescher/dpa

Die Eberhard-Schöck-Stiftung, die sich seit vielen Jahren für die Modernisierung bauhandwerklicher Berufe in Mittel- und Osteuropa engagiert, hatte anlässlich des 75. Jahrestags des Kriegsendes etwas Besonderes geplant: Erstmals sollte der Film, der sich mit dem titelgebenden Thema „Vergebung“ befasst, öffentlich gezeigt werden, eine Weltpremiere. „Vergebung?“ – mit Fragezeichen! – ist ein Dokumentarfilm von Peter und Susanne Scheiner, einem in Zürich lebenden Regisseur, der in der Slowakei geboren wurde und seiner Frau, die in der Schweiz aufgewachsen ist, heißt es in einer Mitteilung der Stadtpressestelle. Die Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Baden-Baden und der Eberhard-Schöck-Stiftung war für Mitte Mai geplant, coronabedingt musste sie abgesagt werden. Die Veranstaltung soll im nächsten Jahr zum Jahrestag nachgeholt werden, so die Mitteilung.

Zum Artikel

Erstellt:
8. Mai 2020, 15:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 23sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.