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Dank und Anerkennung für Gesundheitsamt

Bühl (red) – Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Landrat Toni Huber bedankten sich kürzlich vor Ort bei den Mitarbeitern des für beide Kreise zuständigen Gesundheitsamt.

Landrat Toni Huber (Zweiter von links) und OB Margret Mergen (rechts daneben) danken den fleißigen Mitarbeitern des Gesundheitsamts. Foto: Landratsamt

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Landrat Toni Huber (Zweiter von links) und OB Margret Mergen (rechts daneben) danken den fleißigen Mitarbeitern des Gesundheitsamts. Foto: Landratsamt

Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Landrat Toni Huber und Sozialdezernent Stefan Biehl haben die derzeitige Entspannungsphase in der Corona-Krise genutzt, um den Mitarbeitern im für beide Kreise zuständigen Gesundheitsamt Dank und Anerkennung auszusprechen.

Im Gespräch mit Amtsleiter Dr. Jan Ulrich Krahl informierten sich Mergen und Huber über die Organisationsstruktur des Amtes, das in der bisherigen Hochphase der Pandemie am Rande der Kapazität arbeitete, teilt das Landratsamt mit.

Vor Corona beschäftigte das Gesundheitsamt 34 Mitarbeiter. In der arbeitsreichsten Zeit, zwischen dem 21. März und dem 8. Mai, waren es 116, die in zwei Schichten auch an den Wochenenden eingesetzt waren. Krahl und seine Stellvertreterin Dr. Eva Schultz lobten die Unterstützung durch die Personalabteilung, die unbürokratisch und schnell Mitarbeiter aus anderen Verwaltungsbereichen für das Gesundheitsamt gewinnen konnte.

OB und Landrat nutzen die App

Die Ermittlung und Verfolgung von Kontaktdaten hat laut Biehl bis heute oberste Priorität. Sie sei das wichtigste Argument zur Eindämmung der Pandemie. Die jetzt verfügbare App unterstütze dieses Anliegen. OB Mergen und Landrat Huber haben sie heruntergeladen und hoffen, dass möglichst viele Menschen sich schnell anschließen.

Dass der Landkreis Rastatt und der Stadtkreis Baden-Baden in den vergangenen Tagen keine Neuinfektionen vermelden mussten und gleichzeitig steigende Genesungszahlen registrieren, sehen Mergen und Huber als hoffnungsvolle Entwicklung, die angesichts des noch nicht vorhandenen Impfstoffs allerdings nicht zur Unbekümmertheit tauge, so die Mitteilung. Im Gesundheitsamt werden laut Mitteilung derzeit alle Vorbereitungen für eine eventuelle zweite Welle getroffen.

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Erstellt:
21. Juni 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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