Die musikalische Seiten der Margret Mergen

Baden-Baden (fvo) – Auch eine Oberbürgermeisterin braucht einen Ausgleich: Für Margret Mergen war dies schon immer Musik – aktiv wie passiv. Selbst Unterricht in Gitarre hat sie schon gegeben.

Hohe Kunst für den Hausgebrauch: Margret Mergen an der Gitarre.  Foto: privat

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Hohe Kunst für den Hausgebrauch: Margret Mergen an der Gitarre. Foto: privat

Von Franz Vollmer

Irgendwann kommt halt doch alles ans Tageslicht. Auch die positiven Seiten. Und es gibt ja wahrlich Schlimmeres, als mit Helmut Schmidt oder Friedrich dem Großen in einen Topf geworfen zu werden. Denn sowohl der Altkanzler, seines Zeichens glänzender Pianist und Bach-Verehrer, als auch die preußische Querflöten-Ikone bewiesen, dass Politik und Musik durchaus harmonieren. Womit wir bei Margret Mergen wären.
Baden-Badens Oberbürgermeisterin hat jedenfalls jüngst eine Gemeinderatssitzung genutzt und das lange gehütete Geheimnis ausgeplaudert, dass sie im vorigen Jahr ziemlich mittelalterlich drauf war – zumindest als singende Teilnehmerin des „Carmina Burana“-Projekts. Was an sich ja kein Vergehen darstellt, eher die Frage aufwirft, wie die OB denn wirklich so aufgestellt ist musikalisch. Die Antwort: Für eine Laienmusikerin, die sich selbst als „unter- bis mittelmäßig begabt“ einschätzt, durchaus ambitioniert und vielseitig.

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Erstellt:
6. Dezember 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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