Durch den „Bruchgraben“ zu den Wasserbüffeln

Baden-Baden/Sinzheim (jo) – Das Baden-Badener Naturschutzgebiet „Bruchgraben“ hat eine neue, tierische Attraktion: Die Wasserbüffel.

Artenreiches Refugium in der Kinzig-Murg-Rinne: Das Naturschutzgebiet „Bruchgraben“ bei Baden-Baden.  Foto: Eiermann

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Artenreiches Refugium in der Kinzig-Murg-Rinne: Das Naturschutzgebiet „Bruchgraben“ bei Baden-Baden. Foto: Eiermann

Von Joachim Eiermann

Auf Menschenmassen wie bei den Geroldsauer Wasserfällen wird man hier an Wochenenden gewiss nicht treffen. Die optischen Reize des Schutzgebiets „Bruchgraben“, zwischen Baden-Oos und Sandweier gelegen, sind eher unspektakulär und von stiller Natur. Gleichwohl ist die Feuchtniederung von überregionaler Bedeutung und hat einiges fürs Auge zu bieten. Sie lässt sich bei einem rund zweistündigen gemütlichen Spaziergang auf sieben Kilometern erkunden, inklusive eines Besuchs bei deren neuesten Bewohnern: einer kleinen Herde Wasserbüffel.

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Erstellt:
17. Juni 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 34sec

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