Gastgewerbe wartet auf Perspektiven

Baden-Baden (hez) – Unter der Corona-Krise leiden wichtige Bereiche der Baden-Badener Wirtschaft in erheblichem Maß bis hin zur Angst um die Existenz. Dies machte Oberbürgermeisterin Margret Mergen bei einer Pressekonferenz im Rathaus deutlich.

Nach der lähmenden Ruhe der vergangenen Wochen ist wieder Leben in die Fußgängerzone zurückgekehrt. Foto: Zorn

© hez

Nach der lähmenden Ruhe der vergangenen Wochen ist wieder Leben in die Fußgängerzone zurückgekehrt. Foto: Zorn

Von Henning Zorn

Hotels: Die Hotellerie in der Kurstadt ist mit mehr als einer Million Übernachtungen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Tourismus-Stadt Baden-Baden. Hier sind rund 80 Prozent der Häuser zurzeit komplett geschlossen und nutzen teilweise die Zeit für Renovierungsarbeiten. Manche versuchen, ihre Zimmer für Quarantänefälle oder auch als Kurzzeitbüros – eine Art Hoteloffice als Variante des Homeoffice – anzubieten. Die jetzt verlorenen Umsätze, so sagen die Hoteliers, seien auch später nicht mehr reinzubringen. Insgesamt drohten der Branche, so Mergen, „dramatische Einbußen“.

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Erstellt:
24. April 2020, 17:00 Uhr
Lesedauer:
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