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Gastronom mit Leib und Seele

Baden-Baden (vr) – Nachdem seine Mutter hauptberuflich Köchin war, hatte Helmut Schneider schon immer gern gut gegessen und auch eine gewisse Affinität zur Gastronomie. 1947 in Kirchheim/Teck geboren und aufgewachsen, wurde er zunächst Elektriker und arbeitete sich bei Daimler bis zum stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden hoch. Jetzt hat er den „Badener Weinkeller“ in der Innenstadt wiederbelebt.

Helmut Schneider im Garten seines Restaurants „Schneider’s Weinstube im Badener Weinkeller“, das er erst kürzlich eröffnet hat.  Foto: Rechel

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Helmut Schneider im Garten seines Restaurants „Schneider’s Weinstube im Badener Weinkeller“, das er erst kürzlich eröffnet hat. Foto: Rechel

Von Veruschka Rechel

Erst mit 38 Jahren wagte Helmut Schneider den Absprung, um seiner wahren Berufung nachzugehen und eine Hotelfachschule zu absolvieren. Anschließend bewirtschaftete er mit seiner Ehefrau Barbara zunächst fünf Jahre lang ein Gasthaus bei Lahr und übernahm 1986 das damalige VdK-Hotel Magnetberg in Baden-Baden. Kaum in der Kurstadt angekommen, trat er dem Kochverein Baden-Baden 1897 bei, wurde gleich Schriftführer im Vorstand und 1993 stellvertretender Vorsitzender. Seit Helmut Schneider dort Mitglied ist, sind die Geschicke des Vereins, der sich unter anderem auch Jahr für Jahr mit einer leckeren Fischsuppe für die Aktion „BT-Leser bereiten Weihnachtsfreude“ engagiert, und sein Leben untrennbar miteinander verbunden.

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