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Mischwald soll Klimawandel bestehen

Baden-Baden (hez) – Obwohl der Stadtwald mit den vergangenen Trockenjahren besser als viele andere Wälder in Deutschland zurechtgekommen ist, gab es auch hier spürbare Auswirkungen. Dies geht aus einem Bericht des Forstamts über den Waldzustand für die nächste Sitzung des Forstausschusses am heutigen Donnerstag hervor.

Verfärbte Nadeln: Auch Tannen haben an trockenen Standorten Probleme. Foto: Archiv/Reith

© sre

Verfärbte Nadeln: Auch Tannen haben an trockenen Standorten Probleme. Foto: Archiv/Reith

Von Henning Zorn

Dürreschäden sind besonders bei extremen Standorten – und hier bei allen Baumarten – festzustellen. Sorgen bereiten speziell die Wälder in der Rheinebene auf sandig-kiesigen Böden. Hier sind etliche Buchen stark geschädigt oder abgestorben. Gerade die Sommer 2018 und 2019 hätten gezeigt, so das Baden-Badener Forstamt, dass neben der Fichte auch Buchen und zum Teil Eichen Schwierigkeiten haben, extreme Dürreperioden unbeschadet zu überstehen.

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Erstellt:
25. Juni 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 17sec

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