PETA fordert Aufhebung des Fütterungsverbots

Baden-Baden (red) – Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen sind Deutschlands Straßen mittlerweile weitgehend menschenleer. Dies hat für Tauben Folgen.

Tierschützer fordern, das Taubenfütterungsverbot aufzuheben, damit die Tiere wegen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht verhungern. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

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Tierschützer fordern, das Taubenfütterungsverbot aufzuheben, damit die Tiere wegen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht verhungern. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Wie es in einer Mitteilung der Tierschutzorganisation PETA heißt, finden Tauben nun keine Nahrung mehr drohen zu verhungern. Daher hat sich die Tierschutzorganisation an Baden-Badens Oberbürgermeisterin Margret Mergen und das zuständige Veterinäramt der Stadt gewandt. In ihrem Schreiben – das auch 77 weitere deutsche Städte erhielten – appellierte PETA an die Verantwortlichen, Taubenfütterungsverbote auszusetzen und ihrem Schutzauftrag nachzukommen, indem sie zudem kommunale Fütterungen organisieren.

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Erstellt:
31. März 2020, 15:00 Uhr
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