Pastorale Ausrichtung mitbestimmen

Baden-Baden (red) – Im Rebland hat sich der neu gewählte Pfarrgemeinderat konstituiert. Die „Kirchenentwicklung 2030“ wird ein Schwerpunkt sein.

Der neu gewählte Pfarrgemeinderat im Rebland nimmt die Arbeit auf.  Foto: Ronny Hartmann/dpa

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Der neu gewählte Pfarrgemeinderat im Rebland nimmt die Arbeit auf. Foto: Ronny Hartmann/dpa

Von Redaktion Badisches Tagblatt

Der Pfarrgemeinderat der Seelsorgeeinheit Rebland hat sich konstituiert. In den kommenden fünf Jahren wird der Rat die pastorale Ausrichtung mitbestimmen und die übergreifenden Angelegenheiten der ganzen Seelsorgeeinheit abstimmen, heißt es in einer Mitteilung. Ein wichtiger Punkt wird dabei die „Kirchenentwicklung 2030“ sein, die von Erzbischof Burger angestoßen wurde. Diese umfasst unter anderem eine neue kirchliche Raumordnung, über die der Pfarrgemeinderat mitberät.

Die konstituierende Sitzung brachte folgende Ergebnisse: Der Vorstand besteht aus Thomas Dinger als Vorsitzendem und Sabine Schroeter als Stellvertreterin. Pfarrer Frank Maier ist ebenfalls Mitglied des Vorstands. Als Beisitzer wurden Paul Hochstuhl und Steffen Vollmer gewählt. Petra Smulders ist Schriftführerin. Dem Stiftungsrat, der die finanzielle Seite der Seelsorgeeinheit verantwortet, gehören Pfarrer Maier und Hermann Winterhalter als stellvertretender Vorsitzender sowie Petra Baumert, Thomas Feist, Michael Friedrich und Paul Hochstuhl an. Als Vertretung der Seelsorgeeinheit im Dekanatsrat wurden Elke Gottschall und Richard Stark bestellt.

Weitere Mitglieder des neu gewählten Pfarrgemeinderats sind Gerhard Feist, Jürgen Fritz, Elke Gottschall, Julia Hahn, Isabelle Himmel, Michaela Ketzel, Friedhelm Krümmel, Tobias Lamp und Richard Stark. Als beratende Mitglieder stehen Gemeindereferentin Susan Hamleser, Pastoralreferent Claus Kassautzki und die Diakone Engelbert Baader und Wolfgang Neiss zur Verfügung.

Dank an ausscheidende Mitglieder

Bei den scheidenden Pfarrgemeinderatsmitgliedern Herbert Gartner, Antje Hauns, Susanne Kienzler, Vera Krieg, Martin Roth, Sandra Scholl, Marianne Stucke und Margarete Ziegler bedankte sich Pfarrer Maier für das Engagement. Ein besonderes Dankeschön galt Ulrike Knopf, die 20 Jahre lang Pfarrgemeinderatsvorsitzende in Neuweier, Vorsitzende des gemeinsamen Ausschusses und schließlich Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Kirchengemeinde Rebland war und sich mit viel Herzblut dieser Aufgabe widmete. In der nächsten Sitzung am Montag, 13. Juli, um 20 Uhr im Steinbacher Marienhaus wird ein wichtiger Tagesordnungspunkt die Einrichtung von Gemeindeteams in den vier Rebländer Pfarrgemeinden Eisental, Neuweier, Steinbach und Varnhalt sein. Diese Teams sollen das kirchliche Leben vor Ort lebendig mitgestalten, so die Mitteilung.

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Erstellt:
5. Juli 2020, 14:00 Uhr
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