Wildfleisch – in Baden-Baden kein Nischenprodukt

Baden-Baden (hol/lsw) – Die Corona-Pandemie stellt Thomas Hauck vor eine Herausforderung: Der Forstamtsleiter hat Schwierigkeiten, die steigende Nachfrage nach Wildfleisch zu befriedigen.

Wild aus dem Baden-Badener Stadtwald ist gefragt – nicht nur als Paté.  Foto: Uli Deck/dpa

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Wild aus dem Baden-Badener Stadtwald ist gefragt – nicht nur als Paté. Foto: Uli Deck/dpa

Von BT-Redakteur Harald Holzmann und Marco Krefting

Erlegte Tiere landen in der Wildkammer des Forstamts, werden dort zerlegt und für den Verkauf vorbereitet. In der Geroldsauer Mühle werden die daraus produzierten Spezialitäten wie Wildleber-Paté und Hirschsteaks zum Verkauf angepriesen. Seit 2015 vermarktet die Stadt dort alle ihre tierischen Produkte aus dem Stadtwald – mit dem kurstädtischen Wappen als Aufkleber.

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Erstellt:
17. Februar 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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