Behindertenwerkstätten dürfen wieder öffnen

Bühl/Sinzheim (galu) – Mit bis zu 25 Prozent der Belegschaft können die Behindertenwerkstätten in Bühl und Sinzheim nun wieder ihre Arbeit aufnehmen, nachdem sie coronabedingt eine ganze Weile geschlossen waren. Markus Tolksdorf, Geschäftsführer der Lebenshilfe Baden-Baden/Bühl erklärt im BT, welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Mitarbeiter zu schützen.

In der Werkstatt der Bühler Lebenshilfe wird wieder gearbeitet – aber nur mit Maske und Abstand. Foto: Lebenshilfe

© red

In der Werkstatt der Bühler Lebenshilfe wird wieder gearbeitet – aber nur mit Maske und Abstand. Foto: Lebenshilfe

Von Lukas Gangl

„Unsere Werkstätten bieten mehr als nur einen Arbeitsplatz. Sie geben behinderten Menschen einen festen Tagesablauf und regelmäßige Sozialkontakte“, sagt Markus Tolksdorf, Geschäftsführer der Lebenshilfe Baden-Baden/Bühl/Achern. Darauf mussten die dort Arbeitenden nun eine ganze Weile verzichten, denn auch die Behindertenwerkstätten waren coronabedingt geschlossen. Seit dem 4. Mai dürfen diese aber wieder ihren Betrieb aufnehmen – unter Auflagen.

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