Corona-Verordnung: Kritik an „Durcheinander“

Bühl (efi) – Die neueste Corona-Verordnung hält die Bühler Stadtverwaltung auf Trab. Oberbürgermeister Hubert Schnurr kritisierte das „Durcheinander“.

Stadtbild in Corona-Zeiten: In der Bühler Innenstadt sind viele Passanten mit Maske unterwegs.  Foto: Bernhard Margull

© bema

Stadtbild in Corona-Zeiten: In der Bühler Innenstadt sind viele Passanten mit Maske unterwegs. Foto: Bernhard Margull

Von Edith Fischer

Seit die Landesregierung die Verschärfung der Corona-Regeln angekündigt und die höchste Pandemie-Stufe ausgerufen hat, stehen im Bühler Rathaus die Telefone nicht mehr still. Seit Sonntag werde die Verwaltung mit Fragen von Bürgern bombardiert, berichtete Martin Bürkle, Fachbereichsleiter Bürgerservice, Recht und Zentrale Dienste, gestern bei einem Pressegespräch. „Wir haben es mit einem Riesenwust von Maßnahmen zu tun“, darunter auch „ein paar unlogische Dinge“, kommentierte die städtische Justiziarin Elisabeth Beerens die neueste Verordnung aus Stuttgart. Klare Worte fand auch Oberbürgermeister Hubert Schnurr. Er monierte „stündlich neue Aussagen“ und sprach von einem „Durcheinander“. Der Rathauschef hob den „hohen personellen Aufwand“ hervor, bevor er einige für Bühl relevante Punkte erläuterte:

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
20. Oktober 2020, 21:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 47sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen