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Für Abschlussfeiern sind kreative Lösungen gefragt

Bühl (wv) – Die Schulleiter wollen ihre Schüler nach dem Abschluss auch in diesem Jahr „nicht einfach so gehen lassen“, doch die Corona-Beschränkungen bereiten bei der Planung Kopfzerbrechen.

Große Schulabschlussfeiern wie 2019 in der Elly-Heuss-Knapp-Schule mit Aufführungen (Foto) wird es dieses Jahr nicht geben.  Foto: Werner Vetter

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Große Schulabschlussfeiern wie 2019 in der Elly-Heuss-Knapp-Schule mit Aufführungen (Foto) wird es dieses Jahr nicht geben. Foto: Werner Vetter

Von Werner Vetter

Große Schulabschlussfeiern werden in der Pandemie-Zeit unmöglich sein, doch: „Wir werden unsere Schülerinnen und Schüler Corona-konform und dennoch wertschätzend verabschieden. Es kann nicht sein, dass wir sie jahrelang schulisch und menschlich begleitet haben und nun ‚einfach so‘ gehen lassen“, betont Claudia Jokerst, Rektorin der Aloys-Schreiber-Schule.
Ähnlich sehen es auch die anderen Leiter der Bühler Schulen. Die (noch) gültige Corona-Beschränkung auf 99 Teilnehmer von Versammlungen bereitet Kopfzerbrechen. Für Abschlussfeiern sind kreative Lösungen gefragt und mehr Zeitaufwand notwendig, weil wegen der Beschränkungen manches aufgeteilt werden muss. Auch sind von Schule zu Schule die Voraussetzungen sehr unterschiedlich, was Versammlungsräume, Anzahl der Schulzweige und der zu Verabschiedenden anbelangt.

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Erstellt:
25. Juni 2020, 09:10 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 26sec

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