Hinauf ins Tal der Gottesanbeterinnen

Bühl (jo) – Zwischen Neusatz und Neusatzeck lässt sich eine alte gewachsene Kulturlandschaft entdecken. Bei einer Wanderung um Neusatz ist man in einem der schönsten Seitentäler des Nordschwarzwaldes unterwegs.

Weiter Blick über das Rheintal: In Neusatzeck kommt unweigerlich Urlaubsstimmung auf.  Foto: Eiermann

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Weiter Blick über das Rheintal: In Neusatzeck kommt unweigerlich Urlaubsstimmung auf. Foto: Eiermann

Von Joachim Eiermann

Unten imposante Steilhänge mit Trockenmauern aus dem 19. Jahrhundert, oben eine Sommerweide mit reizvollen Aussichten. Wer bei Neusatz wandert, ist in einem der schönsten Seitentäler des Nordschwarzwaldes unterwegs. Etwa zwei Stunden Gehzeit genügen, um diese alte Kulturlandschaft, vorzugsweise bei schönem Wetter, zu erleben. Große Teile des Aufstiegs von 245 auf 480 Meter Höhe führen durch schattige Wälder.
Zum Einstieg bieten sich ab Ortsmitte verschiedene Varianten an. Am einfachsten ist es, sich an die Zufahrt zum Felsenrain-Stadion (Otto-Stemmler-Straße) zu halten. Am zweiten Parkplatz zweigt rechter Hand ein breiter Weg zu den Weinbergen ab. Beim Punkt „Rossgraben“ auf 315 Metern angekommen, wird der erste Aufstieg mit einem schönen Blick auf Neusatz belohnt. Ein Bild, das sich auf dem Alban-Stolz-Weg fortsetzt.

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Erstellt:
9. Juni 2020, 11:00 Uhr
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