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Hochwasserschutz: Viele Rückhaltebecken sanierungsreif

Bühl (cn) – Die Hochwasserrückhaltebecken zwischen Bühl und Baden-Baden sind „in die Jahre gekommen“, heißt es vom Zweckverband. Millionenschwere Investitionen sind in den kommenden Jahren nötig.

Eines der mordernsten Becken: Rückhaltebecken mit dem Flutkanal (links) der Bühlot nördlich von Bühl.  Foto: Nickweiler

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Eines der mordernsten Becken: Rückhaltebecken mit dem Flutkanal (links) der Bühlot nördlich von Bühl. Foto: Nickweiler

Von Nickweiler, Christina

In den nächsten Jahren wird der Zweckverband Hochwasserschutz Raum Baden-Baden/Bühl sein Hauptaugenmerk auf die Sanierung von insgesamt 23 Hochwasserrückhaltebecken lenken müssen. „Das wird eine Riesenaufgabe“, befand der Vorsitzende des Zweckverbandes, Oberbürgermeister Hubert Schnurr, bei der gestrigen Versammlung im Friedrichsbau.
Zuvor hatte die Geschäftsführerin des Zweckverbandes, Vivian Walzok, eine Liste über Maßnahmen vorgestellt, die 23 Rückhaltebecken aus dem gesamten Verbandsgebiet von Bühl, über Eisental, Weitenung, Neuweier, Steinbach, Varnhalt, Sinzheim, Oos und Haueneberstein betreffen. Das Gros der Rückhaltebecken sei in den 1960er und 1970er Jahren entstanden. „Die Becken sind in die Jahre gekommen“ und entsprächen nicht oder nur teilweise den aktuell geltenden DIN-Normen, sagte Walzok. Sie gab einige Beispiele der anstehenden Maßnahmen. So gelte es oftmals, die Dämme zu erhöhen oder zu sanieren. Sie nannte aber auch abzudichtende Grundablassleitungen oder Sanierungen an Betonbauwerken als geplante Maßnahmen.

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Erstellt:
30. Juni 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 24sec

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