Mini-Schlachthof für Bühler Jäger

Bühl (jo) – Eine neue mobile Wildkammer zwischen Bühl und Vimbuch steht den Jägern aus 15 Bühler Revieren ab Sommer zur Verfügung. Laut Forstabteilungsleiter Martin Damm ist die Nachfrage enorm.

Mini-Schlachthof: Das Wildfleisch soll in einem Container mit Kühlzelle auf diesem Geländestreifen nahe der Kläranlage Vimbuch verarbeitet werden. Foto: Joachim Eiermann

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Mini-Schlachthof: Das Wildfleisch soll in einem Container mit Kühlzelle auf diesem Geländestreifen nahe der Kläranlage Vimbuch verarbeitet werden. Foto: Joachim Eiermann

Von Joachim Eiermann

Die Afrikanische Schweinepest ist hierzulande zwar noch nicht aufgetreten, lastet aber dennoch auf der Jagd. So gestattet das Kreisveterinäramt den Jägern nicht mehr, ihr geschossenes Wild in einem Nebenraum des Bühler Schlachthofs zu zerlegen. Damit soll verhindert werden, dass der Erreger von Wild- auf Nutzschweine überspringen könnte. Ersatzweise eine mobile Wildkammer für die Jägerschaft zu organisieren, erwies sich als schwieriges Unterfangen.

Start Ende Juli oder Anfang August

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Erstellt:
8. Juni 2021, 14:00 Uhr
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