Neuer Keller für die Bühler Narrhalla

Bühl (nad) – Nach knapp drei Jahren ohne Vereinssitz präsentiert die Bühler Narrhalla 1826 ihren neuen Gewölbekeller im Stadtzentrum. Auch für Veranstaltungen kann die Räumlichkeit gemietet werden.

Die Narrenräte Bernd Bross, Lothar Bäuerle, Stefan Kumm, Peter Bott und Michael Vetter (von links) im neuen Keller. Foto: Natalie Dresler

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Die Narrenräte Bernd Bross, Lothar Bäuerle, Stefan Kumm, Peter Bott und Michael Vetter (von links) im neuen Keller. Foto: Natalie Dresler

Von BT-Volontärin Natalie Dresler

Von der dunklen Rumpelkammer zum stilvollen Narrenkeller: Bühls ältester Fastnachtsverein Narrhalla 1826 hat ein neues Zuhause, das sich sehen lassen kann. Mitten in der Stadt in der Eisenbahnstraße 24 haben die Narren nach langer Obdachlosigkeit ihren neuen Treffpunkt laut Bernd Bross, Schriftführer des Vereins „gesucht und gefunden“.Im BT-Gespräch berichten Bross und die Narrenräte Lothar Bäuerle, Stefan Kumm, Peter Bott und Michael Vetter, dass ihr vorheriger Vereinskeller in der Schulstraße vor knapp drei Jahren gezwungenermaßen ausgedient hatte. Er war aufgrund von Feuchtigkeit und Schimmel ungemütlich und gesundheitsschädlich. Der Bühler Frauenbund hat der Narrhalla daraufhin seine Räumlichkeit für den Übergang zur Verfügung gestellt, bis die Fastnachtsgruppe dann noch vor der Pandemie vom freien Keller in der Eisenbahnstraße erfahren hat. Nach umfassender Renovierung von Inhaber Dirk Velten sei es ein „besonderes Gefühl“ gewesen, zum ersten Mal die Steintreppen der „Villa Mittenmaier“ herabzusteigen und die alten Mauern zu sehen. „Wir mussten einfach zuschlagen“, verdeutlicht Sitzungspräsident Michael Vetter.

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Erstellt:
10. Juli 2021, 17:30 Uhr
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