Robl: „Gute Ideen werden meist berücksichtigt“

Bühl (fvo) – Um Absatzkrise und Personalabbau bei Schaeffler abzufedern, sind laut Betriebsratsvorsitzender Volker Robl kreative Modelle vonnöten. Sie reichen von Ringtausch bis regionalen Synergien.

Erhält mit der E-Mobilität mehr als einen neuen Farbtupfer: Der Schaeffler-Standort in Bühl.  Foto: Franz Vollmer

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Erhält mit der E-Mobilität mehr als einen neuen Farbtupfer: Der Schaeffler-Standort in Bühl. Foto: Franz Vollmer

Von Franz Vollmer

An Unterbeschäftigung leidet Volker Robl (51) aktuell nicht gerade. Die Krise der Automobilbranche hat auch Zulieferer wie Schaeffler in Nöte gebracht. Und so hat ein Betriebsratsvorsitzender alle Hände voll zu tun, die Personaleinsparungspläne abzufedern. BT-Redakteur Franz Vollmer sprach mit dem gelernten Werkzeugmacher aus Hilpertsau, der seit 1998 in Bühl in Versuch und Entwicklung tätig ist, über die aktuelle Lage.

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Erstellt:
8. Dezember 2020, 10:27 Uhr
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