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Unterwegs zum „Bühler Eiffelturm“

Bühl (jo) – Seit Generationen wird diese Region als Obstparadies bezeichnet. Warum das so ist, wird bei dieser Kurzwanderung spürbar. Entfalten die Streuobstbäume doch jetzt eine üppige Fülle vor allem weißer Blüten: eine Pracht, die von ganz besonderem Reiz ist. Lohnenswert macht den Weg zudem, dass er geschichtsträchtige Punkte berührt und vielfach Gelegenheit bietet, den Blick über das Bühler Rebland schweifen zu lassen.

•Blickfang aus Stahl: Der Großherzog-Friedrich-Turm, zwischen Altschweier und Eisental gelegen. Foto: Eiermann

© jo

•Blickfang aus Stahl: Der Großherzog-Friedrich-Turm, zwischen Altschweier und Eisental gelegen. Foto: Eiermann

Von Joachim Eiermann

Viereinhalb Kilometer genügen, um in diese hügelige Kulturlandschaft einzutauchen, die Generationen von Landwirten, inzwischen meist im Nebenerwerb, geprägt haben. Sie droht allmählich zu verschwinden, wenn sich keine Nachfolger finden. Unser Weg beginnt in Altschweier in der Winzerkellerstraße und folgt im Wesentlichen dem gut markierten „Obstlehrpfad Altschweier“.

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Erstellt:
22. März 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 59sec

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