Vom Quetschebuer zur „Baggerschaufel“

Bühl (jo) – In Zeiten geschlossener Museen und Galerien laden die Skulpturen im öffentlichen Raum dazu ein, neu entdeckt zu werden. Bühl hat dabei viel zu bieten.

Mahnmal gegen die Bücherverbrennung: Paul Zimmermanns „sich aufblätterndes altes Buch“ am Eingang der Mediathek. Foto: Joachim Eiermann

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Mahnmal gegen die Bücherverbrennung: Paul Zimmermanns „sich aufblätterndes altes Buch“ am Eingang der Mediathek. Foto: Joachim Eiermann

Von Joachim Eiermann

Für Kunstfreunde ist es eine freudlose Zeit. Die Museen und Galerien sind geschlossen. Nur medial oder digital lässt sich derzeit Kunst betrachten – ohne haptischen Eindruck. Den bieten jedoch die weiterhin frei zugänglichen Skulpturen im öffentlichen Raum – Bühl zählt ein gutes Dutzend. Die Pandemie kann somit ein Anreiz sein, sich für diese Kunstwerke, an denen man im Alltag bislang mehr oder weniger achtlos vorbeigelaufen ist, etwas Zeit zu nehmen.

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Erstellt:
15. Januar 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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