Welt-Tai-Chi-Tag in Corona-Zeiten

Bühlertal (red) – Rund um den Globus, von Neuseeland über Bühlertal bis Hawaii, praktizieren normalerweise tausende Menschen am letzten Samstag im April jedes Jahres um 10 Uhr zeitzonenversetzt öffentlich Tai Chi und Qigong. Dieses Jahr ist alles anders.

Alleine oder zu zweit werden Tai Chi und Qigong praktiziert. Foto: Essig

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Alleine oder zu zweit werden Tai Chi und Qigong praktiziert. Foto: Essig

Corona hat der Veranstaltung wie vielen anderen auch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwar hat man den Tag um einen Monat verlegt, aber ob er dann stattfindet, steht in den Sternen, heißt es in einer Mitteilung.

Das Tai-Chi-Zentrum Wolkenhand forderte deshalb alle Tai-Chi- und Qigong-Übende auf, sich am Samstag einen Platz zu suchen – zum Beispiel im Garten, auf dem Balkon, in der Wohnung oder sonst wo – und eine halbe Stunde lang zu üben und anschließend vielleicht noch einen Kaffee oder Tee zu trinken. Zentrale Idee war hierbei, die Schönheit und die positiven Wirkungen dieser chinesischen Gesundheitslehre einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und erfahrbar zu machen. So hat Andreas Fritz in Vimbuch einen Film gedreht. Anita und Zoran Stojkovic aus Lauf waren als Paar aktiv, und Paul Knopf stand im gehörigen Abstand zu Erich Essig auf Brandmatt.

Das Tai-Chi-Zentrum Wolkenhand bietet auf seiner Homepage (www.taichi-zentrum-wolkenhand.de) immer wieder neue Übungen der chinesischen Heilgymnastik an.

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Erstellt:
28. April 2020, 18:30 Uhr
Lesedauer:
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