Wie geht es dem Bühler Einzelhandel?

Bühl (urs) – Im Interview sprechen Bühls Oberbürgermeister Hubert Schnurr und Bina-Chef Sebastian Böckeler über die derzeitige Lage für Einzelhandel und Gastronomie vor Ort.

Gespenstische Leere auf dem „Catwalk“: Von der einstigen Flanierstimmung ist in der Bühler Hauptstraße derzeit nichts zu spüren.  Foto: Ursula Klöpfer

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Gespenstische Leere auf dem „Catwalk“: Von der einstigen Flanierstimmung ist in der Bühler Hauptstraße derzeit nichts zu spüren. Foto: Ursula Klöpfer

Von Ursula Klöpfer

Erschöpft: So fühlt sich Deutschland zehn Monate nach dem ersten Shutdown: viele Geschäfte, Schulen und öffentliche Einrichtungen immer noch weitgehend geschlossen, Kontakte eingeschränkt. Dazu leere Fußgängerzonen und verschlossene Türen – auch in Bühl. Erneut schaute die gesamte Republik am Dienstag nach Berlin. Fakt ist jetzt, viele Bühler Geschäfte bleiben erst einmal zu. Was bedeutet ein verlängerter Lockdown für den Bühler Einzelhandel und die Gastronomie? BT-Mitarbeiterin Ursula Klöpfer sprach mit Oberbürgermeister Hubert Schnurr und dem Vorstand der „Innenstadtgemeinschaft Bühl in Aktion“ (Bina) und Mitglied der Geschäftsleitung der „Böckeler Confiserie und Kaffeehausbetriebe GmbH“, Sebastian Böckeler, über die aktuelle Lage.

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Erstellt:
21. Januar 2021, 11:00 Uhr
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