Audi-Prozess: Endlose Tage in München

München/Gaggenau (BT) – Der aus Gaggenau stammende Wolfgang Hatz sieht sich im Dieselskandal-Prozess einem schier endlosen Verfahren ausgesetzt.

Wolfgang Hatz (Mitte) mit seinen Rechtsanwälten Jörg Habetha (links) und Gerson Trüg im September 2020 zu Prozessbeginn vor dem Landgericht München. Foto: Peter Kneffel/dpa

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Wolfgang Hatz (Mitte) mit seinen Rechtsanwälten Jörg Habetha (links) und Gerson Trüg im September 2020 zu Prozessbeginn vor dem Landgericht München. Foto: Peter Kneffel/dpa

Von Horst Richter

Mit einem weiteren Beweisantrag will die Verteidigung von Ex-Motorenchef Wolfgang Hatz ihren Mandanten im Münchner Audi-Prozess von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen entlasten. Der aus Ottenau stammende Wolfgang Hatz muss sich seit September vor dem Landgericht München verantworten. Es geht um Abgas-Manipulationen. Hatz weist die Vorwürfe zurück.

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Erstellt:
27. Mai 2021, 09:00 Uhr
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