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Aus „Minigottesdiensten“ wird „Kiki“ – Kirche mit Kindern.

Gaggenau (red) – Ein neues Konzept für Familiengottesdienste legt die evangelische Kirchengemeinde vor.

Die kleine Stoffpuppe steht für „Kiki“, die Kirche mit Kindern. Eisele/Evangelische Kirchengemeinde

© red

Die kleine Stoffpuppe steht für „Kiki“, die Kirche mit Kindern. Eisele/Evangelische Kirchengemeinde

So „mini“ sind die Kinder gar nicht mehr, die zusammen mit ihren Familien an den bisherigen Minigottesdiensten teilgenommen haben. Deshalb will die evangelische Kirchengemeinde die Gottesdienste in Zukunft so gestalten, dass sie auf Kinder im Kindergarten- und im Grundschulalter bis zur dritten Klasse zugeschnitten sind. Kinder, die jünger oder älter sind, sind natürlich auch willkommen. Und Mamas, Papas, Omas, Opas und wer sonst noch Lust hat, mitzufeiern, auch. Für den neuen Zuschnitt gibt es auch einen neuen Namen: Kiki. Kiki ist die Abkürzung von „Kirche mit Kindern“. Und außerdem heißt so auch das Maskottchen, eine Handpuppe, die die Kinder begrüßt und durch die Gottesdienste führt, erläutert die Gemeinde.

Zum Kiki-Gottesdienst gehört eine biblische Geschichte. „Meistens kann man sie nicht nur hören, sondern auch sehen, anfassen, riechen oder schmecken. Manchmal ist es auch ein Thema oder ein Bilderbuch, das im Zentrum steht. Dazu wird dann gesungen, gebetet, gebastelt und gespielt“, so das Konzept.

Vorbereitet und gestaltet werden die Kiki-Gottesdienste von Pfarrerin Nicola Friedrich und den Erzieherinnen Regina Eisele und Cassandra Beasley. Das Team sucht noch Verstärkung.

Der erste Kiki-Gottesdienst im neuen Format wird am Sonntag, 8. März um 11.30 Uhr in der Markuskirche gefeiert. Anschließend gibt es noch etwas zu Trinken und zum Knabbern.

Die nächsten Kiki-Gottesdienste sind am:

Ostermontag in der Markuskirche um 10.30 Uhr

Am 21. Juni in der Radfahrerkirche in Hörden, Konfirmationsjubiläum ist um 11.30 Uhr.

Weiter soll es dann etwa alle sechs Wochen gehen: in der Markuskirche, jeweils sonntags um 11.30 Uhr. Auch diese Termine stehen fest: 26. Juli, 20. September, 5. Oktober und 13. Dezember.

„Die Gemeinde freut sich auf viele kleine und große Mitfeiernde“, so der Bericht abschließend.

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Erstellt:
28. Februar 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 53sec

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