Brautmodenstudio hofft auf Hilfe der IHK

Gaggenau (stj) – Der Berliner Senat hat die Brautmodenberatung als Dienstleistung eingestuft. Das Gaggenauer Brautmodenstudio Liebreiz schöpft daraus Hoffnung und erarbeitet ein Corona-Konzept.

Tanja Schmidt (Mitte) hofft darauf, dass Bräute auch in Baden-Württemberg zumindest wieder beraten werden dürfen. Im aktuellen Lockdown ist nicht mal das erlaubt. Foto: Liebreiz/Archiv

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Tanja Schmidt (Mitte) hofft darauf, dass Bräute auch in Baden-Württemberg zumindest wieder beraten werden dürfen. Im aktuellen Lockdown ist nicht mal das erlaubt. Foto: Liebreiz/Archiv

Von BT-Redakteur Stephan Juch

Die Brautmodenbranche wird in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit dem textilen Einzelhandel gleichgesetzt. Das trifft auch das Gaggenauer Unternehmen Liebreiz hart: „Wir waren durch wiederholte Lockdowns fast drei Monate geschlossen. Die Unterstützungen der Regierung reichen – sollten sie bei uns eintreffen – bei Weitem nicht aus, um unsere enormen Verluste zu decken.“ Das schreibt Inhaberin Tanja Schmidt an die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Über die IHK erhofft sich das Brautmodenstudio bei der Landesregierung in Stuttgart Gehör zu verschaffen. Hoffnung kommt aus der Hauptstadt. Der Berliner Senat hat nämlich entschieden, wieder Brautberatung zu erlauben.

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