Hundsbach: „Schnuffi“ will gestreichelt werden

Forbach (stn) – Vor drei Jahren rettet Jägerin Heidrun Carstensen Frischling „Schnuffi“ vor dem Tod. Gemeinsam mit ihren beiden Töchtern zieht sie das Borstentier groß und gibt ihm ein Zuhause.

Im Schweinehimmel: Als ganz kleiner Frischling genießt „Schnuffi“ die Kuscheleinheiten. Foto: Heidrun Carstensen

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Im Schweinehimmel: Als ganz kleiner Frischling genießt „Schnuffi“ die Kuscheleinheiten. Foto: Heidrun Carstensen

Von BT-Volontärin Nora Strupp

Als wenige Tage alter Frischling kam „Schnuffi“ vor rund drei Jahren in die Familie von Jägerin Heidrun Carstensen aus Hundsbach. Bei einer Jagd fand der Hund eines befreundeten Jägers sie hilflos im Wald. Da das Jungtier alleine nicht überlebt hätte, hat die 54-Jährige es bei sich aufgenommen und liebevoll aufgepäppelt. Seitdem lebt „Schnuffi“ im Garten der Carstensens – und fühlt sich dort „sauwohl“.

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Erstellt:
4. März 2021, 06:30 Uhr
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