In Au dampft der Brennkessel

Weisenbach (mm) – Es dampft, die Brille beschlägt, und es riecht nach warmem Most – Claudius Ebel öffnet den großen Kupferkessel in der Schnapsbrennerei in der Auer Jakob-Bleyer-Straße 10.

Claudius Ebel (für das Foto kurz ohne Maske) beim Befüllen des Brennkessels. Foto: Markus Mack

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Claudius Ebel (für das Foto kurz ohne Maske) beim Befüllen des Brennkessels. Foto: Markus Mack

Von BT-Redakteur Markus Mack

Unterstützt von seinem Zwillingsbruder Johannes führt er die Arbeit von Friedhelm Hörth fort. Die Brennküche war nach dessen Tod im Dezember 2018 nicht mehr in Betrieb. „In der Au wird wieder Schnaps gebrannt“, freut er sich.
Die Familie des 30-jährigen Loffenauers hatte schon vorher die Ernte von ihren Grundstücken dort in hochprozentige Destillate verarbeiten lassen. „Hörth hat mir gezeigt, wie man Schnaps brennt“, erzählt er. „Mir gefällt es, aus Obst sortenreine Brände zu machen und das Aroma ins Glas zu bekommen.“

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Erstellt:
5. Februar 2021, 22:00 Uhr
Lesedauer:
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