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Nationalparkregion präsentiert sich im Unimog-Museum

Gaggenau (red) – Neue Informationsmodule geben Auskunft über den Nationalpark Schwarzwald, um die Sichtbarkeit des Schutzgebiets in der Umgebung zu erhöhen. Unter anderem befindet sich ein solches Modul im Unimog-Museum in Gaggenau.

Das Unimog-Museum. Foto: pr

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Das Unimog-Museum. Foto: pr

Der Schwarzwald ist eine Marke. Weltweit. Auch Nationalparks sind international ein Begriff bei Menschen, die fremde Länder und ihre Natur erleben wollen. Wenn also die Begriffe „Nationalpark“ und „Schwarzwald“ zusammenkommen, kann man davon ausgehen, dass Besucher hellhörig werden. Allerdings müssen sie erst mal darauf stoßen, wo dieser Nationalpark Schwarzwald eigentlich ist. Um die Sichtbarkeit des Schutzgebiets in der Umgebung zu erhöhen, gibt es seit kurzem neue Infomodule in vielen Tourist-Informationen der Nationalparkregion. Darauf macht der Nationalpark in einer Pressemitteilung aufmerksam.

„Die Region wächst zusammen“

„In 25 Gemeinden der Nationalparkregion sowie im Unimog-Museum in Gaggenau zeigt der Nationalpark jetzt mehr Gesicht“, erläutert Nina Löwenhagen, die das Projekt bei der Nationalparkverwaltung betreut hat. „Die neuen Infomodule sind naturnah gestaltete Eyecatcher aus unserer eigenen Zimmerei, finanziert vom Nationalpark. Sie zeigen Infotafeln zum Schutzgebiet selbst sowie zur Nationalparkregion. Außerdem können individuell genau die Flyer des Nationalparks eingelegt werden, die je nach Standort auf besonderes Interesse stoßen könnten.“ So können sich Gäste in der Region bereits in den Tourist-Infos erste Informationen holen und müssen dafür nicht zum Nationalparkzentrum am Ruhestein fahren.

Die Initiative wird auch von Patrick Schreib begrüßt. Schreib ist Geschäftsführer des Vereins Nationalparkregion, der das Projekt gemeinsam mit dem Nationalpark angestoßen hatte: „Wir haben nun auch in unseren Mitgliedsgemeinden zentrale Informationen zum Nationalpark, die optisch passend aufbereitet wurden. Einfach ein bisschen mehr Nationalpark in der Region, das verbindet auch die einzelnen Orte. Das ist ein guter Anfang – aber es werden natürlich noch weitere gemeinsame Projekte folgen!“ Denn in den sechs Jahren, in denen es den Nationalpark Schwarzwald nun schon gibt, ist viel passiert und viele Ideen stehen mittlerweile vor ihrer Umsetzung. „Die Region wächst zusammen, sie wird sichtbarer als Destination. Wir wollen mit den Infomodulen, aber auch mit einer gemeinsamen Wanderkarte und Imagefilmen unsere Verbundenheit mit dem Nationalpark zeigen und unseren Gästen einen Mehrwert schaffen.“

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Erstellt:
29. Juni 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 00sec

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