Radon: Weisenbach will kein Risiko eingehen

Murgtal (stn) – Obwohl Weisenbach derzeit noch kein Radonvorsorgegebiet ist, möchte die Gemeinde Vorkehrungen treffen und die Radonbelastung in Rathaus, Kindergarten, Schule und Bauhof messen.

Das Gestein in Weisenbach (hier am Ortsausgang Richtung Hilpertsau) weist einen hohen Urangehalt auf. Insgesamt sind 88,17 Prozent der Gesamtfläche betroffen. Foto: Raimund Götz

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Das Gestein in Weisenbach (hier am Ortsausgang Richtung Hilpertsau) weist einen hohen Urangehalt auf. Insgesamt sind 88,17 Prozent der Gesamtfläche betroffen. Foto: Raimund Götz

Von BT-Redakteurin Nora Strupp

Radon ist ein radioaktives Gas, das überall natürlich im Boden vorkommt. Längerer Aufenthalt in Räumen mit erhöhten Radonwerten kann Lungenkrebs verursachen. Baden-Württemberg hat deshalb Vorsorgegebiete ausgewiesen. Das Murgtal gehört nicht dazu, weil die Werte zu gering sind. In Weisenbach besteht gleichwohl ein gewisses Risikopotenzial. Die Gemeinde will deshalb Maßnahmen ergreifen.

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Erstellt:
13. August 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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