Schnurren in Hörden: Größtenteils friedlich

Gaggenau (tom) – Eine positive Bilanz der vier Schnurren-Donnerstage in Hörden zieht Jörn Hinrichsen, der Leiter des Polizeireviers Gaggenau.

Schnurren in der Hördener Flößerhalle. Die Aufnahme stammt von  2018. Senger/Archiv

© tom

Schnurren in der Hördener Flößerhalle. Die Aufnahme stammt von 2018. Senger/Archiv

Von Thomas Senger

„Die ersten drei Schnurren sind hervorragend gelaufen“, bilanziert Hinrichsen im BT-Gespräch. Er verweist auf die gute Zusammenarbeit mit den ausrichtenden Vereinen, dem von ihnen organisierten privaten Sicherheitsdienst und der , Stadtverwaltung. „Sehr verantwortungsvoll“ seien die Vereine, die sich im Arbeitskreis Flößerhalle zusammengetan haben, um die vier Schnurren-Abende vor Fastnacht zu organiseren.

„So gut wie keine polizeirelevanten Vorfälle habe es während der ersten drei Schnurren gegeben, so Hinrichsen.

Überwiegend ruhig auch am „Schmutzigen Donnerstag“

Die „Halt“-Einsatzgruppen, die Abkürzung steht für Hart am Limit seien ebenfalls unterwegs gewesen. Einige wenige Jugendliche mussten ihren Erziehungsberechtigten wegen zu viel Alkohol übergeben werden“, alles in allem aber und nicht zuletzt angesichts der jeweils vielen hundert Besucher in Hörden lautet die Bilanz des Revierleiters: „Aber nichts Dramatisches.“

Traditionell der besucherstärkste Donnerstag ist der Schmutzige Donnerstag. „Überwiegend ruhig“ sei das Geschehen in der Halle und in deren Umfeld gewesen.

„Es waren natürlich viel, viel mehr Personen da, insbesondere junge Menschen“, und nur vereinzelt sei es zwischen jungen männlichen Personen zu Auseinandersetzungen gekommen.

Zum Artikel

Erstellt:
21. Februar 2020, 14:10 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 32sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Orte


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.