Streuobstwiesen an Murg und Oos im Blick

Gaggenau (refra) – Ein neuer Verein will die typische Landschaft an Murg und Oos erhalten und die von dort naturnah erzeugten Obstsäfte zu fairen Preisen vermarkten.

Die Initiatoren des Fördervereins für Streuobstwiesen an Murg und Oos am Rand der bedrohten Heil in Gaggenau. Von links Siegfried Mörtl, Bernhard Schorpp, Christoph Werner und Martin Blum. Foto: Regina Frammelsberger

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Die Initiatoren des Fördervereins für Streuobstwiesen an Murg und Oos am Rand der bedrohten Heil in Gaggenau. Von links Siegfried Mörtl, Bernhard Schorpp, Christoph Werner und Martin Blum. Foto: Regina Frammelsberger

Von Regina Frammelsberger

Seit März dieses Jahres gibt es in Gaggenau den eingetragenen „Förderverein für Streuobstwiesen an Murg und Oos“ (SOMO). Ihm liegen laut eigenem Bekunden der Schutz und die Erhaltung dieses landschaftlichen Kulturgutes am Herzen. Vier Initiatoren planen das Zusammenführen von Obsterzeugnissen verschiedener Flächen und wollen sie qualitativ hochwertig vermarkten.

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