„Urlaub daheim“ am sagenumwobenen Huzenbacher See

Baiersbronn (vgk) – Er ist ein Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten und ein beliebtes Ausflugsziel, der Huzenbacher See. BT-Mitarbeiterin Veronika Gareus-Kugel hat die Gegend erkundet.

Relikt aus längst vergangener Zeit: Mit 747 Höhenmetern ist der Huzenbacher See der am tiefsten gelegene Karsee des Nordschwarzwalds. Foto: Veronika Gareus-Kugel

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Relikt aus längst vergangener Zeit: Mit 747 Höhenmetern ist der Huzenbacher See der am tiefsten gelegene Karsee des Nordschwarzwalds. Foto: Veronika Gareus-Kugel

Von Veronika Gareus-Kugel

Wie ein großes in den Himmel blickendes dunkles Auge liegt der Huzenbacher See eingebettet zwischen Fichten und Tannen. Etwas Verwunschenes geht von ihm aus, und wer an seinen Ufern entlangläuft, wäre nicht überrascht, plötzlich auf einen der Teichrosenblätter den Froschkönig zu entdecken. Viele Sagen über Nixen und Seeweiblein ranken sich um das Gewässer und seine Uferbereiche.
Der See ist ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Er ist einer der verbliebenen Karseen des Nordschwarzwalds und entstanden in der letzten Eiszeit vor rund 30000 bis 25000 Jahren. Mit 747 Höhenmetern ist er der am tiefsten gelegene Karsee des Nordschwarzwalds.

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Erstellt:
22. August 2020, 17:40 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 14sec

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