„Wir müssen jetzt sparen, wo wir sparen können“

Murgtal (stj) – Die Gastronomie ist spätestens seit der Verfügung, das ab 21. März alle Gaststätten vorerst geschlossen bleiben müssen, einer der großen Verlierer der Corona-Krise. Das BT hat sich im Murgtal umgehört, wie die Betroffenen die Situation einschätzen.

Auf den Biergarten muss man verzichten, trotz zuletzt besten Frühlingswetters. Foto: DBB/av

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Auf den Biergarten muss man verzichten, trotz zuletzt besten Frühlingswetters. Foto: DBB/av

Von Markus Mack, Stephan Juch

„Mittags gehen nur noch wenige Gäste essen, das wird vielen Betrieben an die Existenz gehen.“ Das hatte Ludwig Großmann, Vorsitzender der Kreisgruppe Murgtal der Dehoga, befürchtet, nachdem am Mittwoch eine Landesverordnung in Kraft getreten war, die Schank- und Speisegaaststätten vorschrieb, nur öffnen zu dürfen, wenn ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Am Freitag hat sich die Situation weiter verschärft, ab heute dürfen Gaststätten generell nicht mehr öffnen – nur Lieferservice ist noch erlaubt. Mit den Auswirkungen der Krise werden sich der Auer „Krone“-Wirt und seine Kollegen aber noch viel länger auseinandersetzen müssen.

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Erstellt:
20. März 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 55sec

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