„Wir wollen den eActros härter ran nehmen“

Gaggenau (stj) – Der batterieelektrische Mercedes-Benz legt seit Januar auf der eWayBW-Teststrecke täglich bis zu 300 Kilometer zurück.

Informieren im Unimog-Museum über die Praxis-Erfahrungen des eActros und über die weiteren Entwicklungsaktivitäten zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs: (von rechts) Dr. Manfred Schuckert, Rainer Schmitt und Dr. Dalibor Dudic. Foto: Daimler Truck AG

© Daimler AG

Informieren im Unimog-Museum über die Praxis-Erfahrungen des eActros und über die weiteren Entwicklungsaktivitäten zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs: (von rechts) Dr. Manfred Schuckert, Rainer Schmitt und Dr. Dalibor Dudic. Foto: Daimler Truck AG

Von BT-Redakteur Stephan Juch

Ein 40-Tonner mit Motorschaden, der am Dienstagmorgen einen Stau auf der B462 verursacht hat, dient Spediteur Rainer Schmitt dazu, einige Vorzüge des eActros herauszustellen: „Im Falle von gesperrten Straßen, Baustellen oder sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen sind wir darauf angewiesen, flexibel über Ausweichstrecken zu fahren – und genau das ist mit dem eActros möglich.“ Da er allein von Batterien angetrieben wird, seien kurzfristige Routenänderungen kein Problem – anders etwa als bei der Oberleitungstechnologie, die bald auf derselben Strecke in die Praxiserprobung geht.

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