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Zehn Wohnungen und Praxisräume

Loffenau (stj) – Das Areal des ehemaligen Gasthauses „Krone“ soll frischen Wind in den Wohnungsmarkt der Gemeinde Loffenau bringen. Der Gemeinderat beschäftigt sich in seiner nächsten öffentlichen Sitzung am 23. Juni öffentlich mit dem dafür erforderlichen Bebauungsplan der Innenentwicklung „Wohnpark Krone“.

An die Stelle des früheren Gasthauses in der Oberen Dorfstraße 46, das inzwischen abgerissen wurde, soll ein Mehrfamilienwohnhaus mit zehn Wohneinheiten und Praxisräumen entstehen. Foto: Juch/Archiv

© stj

An die Stelle des früheren Gasthauses in der Oberen Dorfstraße 46, das inzwischen abgerissen wurde, soll ein Mehrfamilienwohnhaus mit zehn Wohneinheiten und Praxisräumen entstehen. Foto: Juch/Archiv

Von Stephan Juch

Auf dem Grundstück (Obere Dorfstraße 46) soll ein neues Mehrfamilienwohnhaus entstehen. Der Investor plant insgesamt mit zehn Wohneinheiten, hinzu kommen Praxisräume im ersten Obergeschoss; ein Keller ist nicht vorgesehen.

Bestandsgebäude bereits abgerissen

Das Bestandsgebäude wurde bereits abgerissen und vom Grünbewuchs befreit, das Grundstück liegt brach. Weil das Vorhaben nach Paragraf 34 Baugesetzbuch nicht genehmigungsfähig wäre, wird die Aufstellung eines Bebauungsplans notwendig, erklärt die Verwaltung. Sie verweist darauf, dass das neue Gebäude im Süden in den Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans „Brunnenwiesen“ ragt. Diese Problematik soll mit einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan der Innenentwicklung („Wohnpark Krone“) nach Paragraf 12 und 13 a (beschleunigtes Verfahren) Baugesetzbuch gelöst werden.

Des Weiteren stehen im Loffenauer Rat Bauanträge, die Sanierung der Schwerlastrinnen, die Umrüstung auf LED sowie die Reparatur der Straßenbeleuchtung, Bekanntgaben, Anfragen und Sonstiges auf der Tagesordnung. Ebenso soll das Gremium ein bis drei Vertreter aus seinen Reihen (maximal einer pro Fraktion) benennen, die an der „Ideen-Werkstatt Gemeinderäte“ des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord teilnehmen. Dieser schreibt derzeit seinen Naturparkplan bis ins Jahr 2030 fort. Als Leitfaden werden darin inhaltliche Schwerpunkte, Ziele und Projekte für die künftige Naturparkarbeit festgelegt.

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Erstellt:
22. Juni 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 35sec

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