Ausgeklügeltes Konzept für künftigen Auenwald

Iffezheim (fuv) – Bei der Staustufe entsteht in den nächsten sieben Jahren ein Auenwald. Das Unternehmen IKE pflanzt kräftig auf einem aufgefüllten See.

Kiesabbau und Renaturierung nebeneinander: Thorsten Volkmer, Geschäftsführer des Iffezheimer Kies- und Edelsplittwerkes Max Kern (IKE), auf der bereits bepflanzten Fläche. Foto: Frank Vetter

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Kiesabbau und Renaturierung nebeneinander: Thorsten Volkmer, Geschäftsführer des Iffezheimer Kies- und Edelsplittwerkes Max Kern (IKE), auf der bereits bepflanzten Fläche. Foto: Frank Vetter

Von Frank Vetter

Das Iffezheimer Kies- und Edelsplittwerk Max Kern (IKE) forstet kräftig auf. Im Dezember wurden auf einer fünf Hektar großen Fläche bei der Staustufe rund 12.000 Bäume gepflanzt (wir berichteten). Bis zum Jahr 2028 soll auf rund 13 Hektar ein Auenwald entstehen. Dabei wird eine auf die gegebenen Voraussetzungen abgestimmte Mischung aus Bäumen und Sträuchern gepflanzt, wie IKE-Geschäftsführer Thorsten Volkmer dem BT erläutert.

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